Nyon - Herzogenbuchsee

 

Mehrtagestour von Nyon am Genfersee über

Berg und Tal bis nach Herzogenbuchsee

Tourenbericht

Alles hat so gut begonnen. Gut gelaunt fanden wir uns am Bahnhof Buchsi ein um die Anreise auf der Schiene nach Nyon in Angriff zu nehmen. Die erste Hürde lies nicht lange  auf sich warten. Mit sieben Bike in unsere öV einzusteigen war nicht ganz einfach und hatte schon eine Mahnung des Zugführer zur Folge. Durchgang versperrt, heisst Sicherheitsrisiko. Also beim Halt in Burgdorf Bike umstellen.

Nyon erreicht und nach kurzer Einrolltour zum Hotel fanden wir uns im Night-Club wieder. Dies war das Nachlager für unsere Bike. Anstelle der Stangentänzerinnen standen nun die Bike‘s an deren  Stelle, ob  sie getanzt haben entzieht sich unserer Kenntnis, wir habe geschlafen.

 

Erster Tag, erstes Glück? Wir hatten bedecktes aber noch trockenes Wetter. Niemand konnte ahnen, dass dies für die nächsten Tage die einzige trockene Stellen sein wird. Nach einer guten Stunde fahrt war Regenbekleidung angesagt. Diese zogen wir bis Sonntagmittag nicht mehr aus. Mann gewöhnt sich an alles, so dass es eigentlich keine Rolle gespielt hätte, die Bekleidung auch gleich Nachts an zu behalten. Landschaftlich hätte sich der Jura sicher von seiner besten Seite gezeigt, leider haben wir ihn nicht gesehen. Nebel in der höheren Lagen verhinderte einen Ausblick auf Berg und Tal.

 

Im Team wurde gemeinsam besprochen, wo und wann wir von der geplanten Route abweichen wollten. Dies haben wir auch in einzelnen Abschnitten gemacht. Trotzdem gab es doch etliche Höhenmeter zu bewältigen, was bei diesen misslichen Verhältnissen nicht zu unterschätzen ist. Die durch Aschi ausgewähtlen Unterkünfte waren hervorragend.

Das Kulinarische war ausgezeichnet, wie die Spielrunden vor und nach dem Essen.

Es wurde gemogelt was das Zeug hält. Für Kurse zu diesem Spiel meldet euch direkt bei

Aschi Friedli. J

 

Ohne Unfall und nur mit zwei Platten sind wir am Sonntag  nach Buchsi zurückgekehrt. Müde aber trotzdem glücklich trennten sich unsere Wege. Der Jura wird weiterhin an Ort und Stelle vorhanden sein, also  gehen wir zu ihm  aber dieses mal mit schönem Wetter.

 

Ein herzliches Dankeschön an Aschi Friedli für die top Organisation und Tourenleitung.